Mit uns den Alltag meistern.
Vertrauensvoll Pflege für ein selbstbestimmtes Leben zuhause.

➢ Darstellung des Pflegedienstes
P+M Pflege ist ein privater Pflegedienst und gewährleistet durch seine regionale Ausrichtung schnelle und professionelle Hilfe. P+M Pflege ist eine selbständig wirtschaftende Einrichtung mit eigenen Geschäftsräumen.
➢ Gesellschaftsform
P+M Pflege wird als privates Einzelunternehmen geführt.
➢ Ziel und Aufgabe
Ziel und Aufgabe des Pflegedienstes ist die Pflege, Betreuung und hauswirtschaftliche Versorgung alter, kran-ker und/oder pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. Wir versorgen Pflegebedürftige aller Altersgruppen. Schwerpunkte der pflegerischen Versorgung liegen im Bereich der Krankenpflege (SGB V) und der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI).
Wir sichern zuverlässige, individuelle und rasche Hilfe durch erfahrene Mitarbeiter.
Weitere Ziele sind die Existenzsicherung des Pflegedienstes und aller Mitarbeiter durch wirtschaftliche Leis-tungserbringung, die Entwicklung eines kundenorientierten Unternehmens sowie die Schaffung von Arbeits-plätzen.
➢ Leitbild
Wir legen in unserem Handeln Wert auf Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und auf umfassende Beratung sowie auf Kostentransparenz aller Dienstleistungen. Wir unterstützen das selbstbestimmte Leben unserer Patienten in häuslicher Umgebung. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt. Gemeinsam planen wir die Pflegeleistung und beachten dabei die Pflege-Charta des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (Siehe Anhang auf Seite 11). Der vertrauliche Umgang mit den Auskünften unserer Patienten ist für uns selbstver-ständlich. Unser Leitsatz heißt:
"mit uns den Alltag meistern –
vertrauensvolle Pflege für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause ".
Für unsere Patienten heißt das:
• Verkürzung und Vermeidung von Krankenhausaufenthalten
• Vermeidung von Alten- oder Pflegeheimaufenthalten, d. h. sie können weiter in ihrer vertrauten Um-gebung bleiben
• Entlastung der Angehörigen
• Förderung der Gesundheit und Erhaltung der vorhandenen Selbständigkeit
• Reaktivierung verlorengegangener Selbstversorgungsfähigkeit
• Zufriedenheit
• Verbesserung der Kommunikation
• Verhütung von Krankheiten und Komplikationen durch aktivierende Pflege
• Linderung von Leiden
• Gestaltung unserer Einsätze nach den Wünschen unserer Patienten
➢ Einzugsgebiet
Unser Einsatzgebiet ist Gilching und die umliegenden Kommunen im Radius von bis zu 10km. Dazu gehören vor allem die Gemeinden Alling, Germering, Gauting und Weßling. Wir versorgen derzeit (Stand 01/2018) ca. 125 Patienten bzw. Kunden.
P+M Pflege ist Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
➢ Struktureller Aufbau des Pflegedienstes:
Unser Pflegedienst garantiert eine ausreichende, gleichmäßige und konstante Versorgung der betreuten Pati-enten entsprechend ihres pflegerischen Bedarfs und ihrer individuellen Bedürfnisse. Die Versorgung der Pati-enten ist entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen durch einen 24-Stunden Bereitschaftsdienst sicherge-stellt.
Geschäftszeiten
Unsere Bürozeiten sind Montag - Freitag von 8:00 – 13:00 Uhr sowie nachmittags nach Vereinbarung. Unter der Telefonnummer 0 81 05 / 20 70 25 können Terminvereinbarungen vorgenommen werden.

➢ Erreichbarkeit:

Wir sind über die Telefonnummer 0 81 05 / 20 70 25 ständig erreichbar. Bei Nichtbesetzung des Büros wird der Anruf auf das Mobiltelefon einer Pflegefachkraft weitergeleitet.

Qualifikation der verantwortlichen Pflegefachkraft
Die Pflege wird unter ständiger Verantwortung der Pflegefachkraft durchgeführt. Herr Peter Metz ist exami-nierter Krankenpfleger mit Zusatzausbildung in Intensivmedizin und 460-stündiger leitungsbezogener Fach-weiterbildung. Er hat langjährige Erfahrung in allen Pflegebereichen, insbesondere der ambulanten Pflege.
Frau Peggy Gläser als Vertretung ist examinierte Krankenschwester. Sie arbeitet seit Jahren in der ambulan-ten Pflege.
Die Aufgaben der Pflegedienstleitung sind u. a.:
• Fachliche Planung und Überwachung der Pflegeprozesse
• Überwachung der fachgerechten Führung der Pflegedokumentation
• Dienst- und Einsatzplanung entsprechend der individuellen Anforderungen der Patienten und der Wünsche der Mitarbeiter
• Erstgespräche bei Patienten
• betriebswirtschaftliche Aufgaben
➢ Personalvorhaltung, Qualifikation der Mitarbeiter
Wir legen bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Die Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeiter werden in Stellenbeschreibungen geregelt. Es können Mitarbeiter mit folgenden Qualifikationen beschäftigt werden:
• Gesundheits-/ und Krankenpfleger/ -in und Krankenschwester/ -pfleger
• Krankenpflegehelfer/ -in
• Kinderkrankenschwester/ -pfleger
• Altenpfleger/ -in
• Altenpflegehelfer/ -in
• Fachhauswirtschafter/ -in
• Gemeindefachpfleger /-in und Dorfhelfer /-in
• Hauswirtschafter/ -in
• Geeignete Pflegehelfer
P+M Pflege beschäftigt zurzeit (Stand 01/2018):
• 14 Pflegefachkräfte
• 2 Krankenpflegehelferinnen 1-jährig
• 6 PflegehelferInnen
• 13 hauswirtschaftliche Helferinnen
• 2 Betreuerin für zusätzliche Betreuungsleistungen
• 1 Verwaltungskraft
➢ Organisation des Pflegedienstes:
Art der Leistungserbringung

Unser Pflegedienst erbringt Leistungen der häuslichen Pflege gemäß Pflegeversicherungsgesetz, Verhinde-rungspflege sowie Beratungen nach §37.3 und §45 SGB XI, Leistungen der häuslichen Pflege gemäß BSHG, Leistungen der häuslichen Krankenpflege gemäß § 37 SGB V sowie Privatleistungen.
Eine detaillierte inhaltliche Aufstellung der einzelnen Leistungsbereiche liegt in schriftlicher Form vor.
Die Pflege der Patienten wird durch qualifiziertes und kompetentes Personal ausgeführt. Durch regelmäßige Teambesprechungen, kleine Pflegegruppen und den engen Kontakt der Mitarbeiter untereinander wird eine individuelle, qualitative und kontinuierliche Betreuung der Patienten gewährleistet. Jeder Patient hat einen festen Ansprechpartner aus dem Pflegeteam, der bei auftretenden Problemen oder Fragen zur Verfügung steht. Darüber hinaus erbringen wir haushaltsnahe Dienstleistungen wie Wohnungsreinigung, Einkaufsdienste, Wäscheversorgung, Arztfahrten, Essen auf Rädern etc.

➢ Pflegeprozess
Unser Pflegeverständnis orientiert sich an dem neuen Strukturmodell, das aus fachlicher Sicht folgende Prinzi-pien berücksichtigt:
1. Strukturierte Informationssammlung
2. Individuelle Pflege- und Maßnahmenplanung
3. Vorgehensweise mit Pflegebericht
4. Evaluationsdaten
Art und Inhalt des Erstbesuches bei Pflegeübernahme
Zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen Pflegesituation wird ein Erstbesuch beim Pflegebedürf-tigen durchgeführt.
Befindet sich der Pflegebedürftige noch nicht in seiner häuslichen Umgebung, sondern in einer anderen Pfle-geeinrichtung (z. B. Krankenhaus) kann auch eine Beratung der Angehörigen zuhause stattfinden. Beim Erst-gespräch wird die Strukturierte Informationssammlung (SIS) auf der Grundlage von fünf wissenschaftsbasier-ten Themenfeldern erhoben.
Pflegemaßnahmenplanung
Die Strukturierte Informationssammlung bildet die Grundlage für die Maßnahmenplanung. Nach dem Erstge-spräch werden Ziele und Maßnahmen in einer Pflegeablaufplanung formuliert. Dies geschieht in Absprache mit dem Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen. Besonders beachtet werden dabei die vorhandenen Res-sourcen des Patienten und mögliche Übernahme von Hilfen Dritter. Dabei berücksichtigen wir die von uns an-gepassten nationalen Expertenstandards.
Einbeziehung von pflegenden Angehörigen
Pflegende Angehörige werden nach ihren Möglichkeiten aktiv an der Pflege beteiligt. Sie werden von uns fachgerecht angeleitet und in gesundheitsfördernden und -sichernden Arbeitstechniken beraten und unter-stützt.
Evaluation
Die Maßnahmenplanung wird regelmäßig auf Effektivität (Art der Maßnahme) und Effizienz (Wirksamkeit der Maßnahme) überprüft und bei Bedarf, nach Rücksprache mit Patient, Angehörigen und dem Pflegeteam, der Entwicklung des Pflegeverlaufes angepasst. Das Ergebnis der Evaluation wird schriftlich festgehalten.
Pflegedokumentation
P+M Pflege verwendet zur Dokumentation aller Daten des Patienten und des Pflegeverlaufs ein standardisier-tes Dokumentationssystem. Dieses besteht aus Stammblatt, SIS, Maßnahmenplanung, Pflegebericht, Durch-führungs- bzw. Leistungsnachweis. Bei Bedarf kommen weitere Formblätter zur Anwendung, z. B. Medika-mentenplan, Vitalwerteblatt, BZ- oder RR-Journal, Wundprotokoll.
Die Pflegedokumentation wird sach- und fachgerecht geführt und beim Patienten aufbewahrt. Sie ist allen an der Pflege und Therapie des Patienten beteiligten jederzeit zugänglich. Nur in begründeten Ausnahmefällen wird die Dokumentationsmappe in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes aufbewahrt.
Pflegeüberleitung
Wird ein Patient in eine andere Pflegeeinrichtung z. B. Krankenhaus oder Kurzzeitpflegeheim verlegt, wird so-fern möglich ein standardisierter Überleitungsbogen verwendet. Er enthält alle wichtigen pflegerelevanten Da-ten zur nahtlosen Übernahme der Pflege.
➢ Kooperation mit anderen Dienstleistungsanbietern
Zur Ergänzung unseres Dienstleistungsangebotes arbeiteten wir eng und vertrauensvoll mit Ärzten, Kranken- und Pflegekassen, Krankenhäusern und anderen Hilfsorganisationen zusammen. Wir kooperieren wir mit fol-genden Partnern:
• Maltesern, Johannitern, BRK
• Hospizvereinen und Palliativteams
• Sanitätshäusern und externen Wundberatern
• Fußpflegerinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopädinnen
Wir geben Informationen und helfen bei der Vermittlung und Beschaffung von Pflegehilfsmitteln, Medikamen-ten, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Fahrdienste, Kurzzeitpflege, Tagespflege.

➢ Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes:
P+M Pflege erfüllt sämtliche Qualitätsanforderungen nach § 80 SGB XI und ist von allen Kassen zugelassen.
P+M Pflege ist ständig bestrebt sein erreichtes Qualitätsniveau zu sichern und zu verbessern. Deshalb werden Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung durchgeführt.
Zu den internen Qualitätssicherungen zählen alle Maßnahmen des Unternehmens und aller Mitarbeiter, die der Qualitätssicherung, der -steigerung und der Umsetzung der externen Qualitätsvorgaben dienen.
Wir veröffentlichen den Transparenzbericht das MDK.
Umsetzungsmaßnahmen in unserem Pflegedienst:
Entwicklung eines Qualitäthandbuches
Die Einführung, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines Qualitätsmanagementsystems ist von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg unseres ambulanten Dienstes, besonders vor dem Hintergrund der zunehmenden Wettbewerbssituation, steigender Kundenanforderungen.
Das Qualitätshandbuch ist das zentrale Dokument in einem Qualitätsmanagementsystem. In diesem Buch werden die wichtigsten Regelungen für die gesamte Organisation abgelegt.
Wir arbeiten nach dem PDCA-Zyklus. Er beschreibt das immerwährende Kreislaufverhalten von planen, han-deln, kontrollieren und reagieren, um ein immer höheres Qualitätsniveau bezüglich Effizienz sowie Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen.
Assessmentinstrumente
Hierunter verstehen wir die standardisierte Erfassung von Risikopotentialen, wie Sturzgefahr, Dekubitusge-fahr, Über- / Untergewicht, ....
Team- und Fallbesprechungen
Durch regelmäßige Teambesprechungen wird der Gruppenzusammenhalt gestärkt, Probleme werden bespro-chen und die pflegerische Zusammenarbeit optimiert.
Zu Fallbesprechungen treffen sich alle die an der direkten Pflege eines Patienten beteiligt sind. Also auch Verwandte, Hausarzt, Krankengymnast, oder sonstige Leistungserbringer, um die individuelle Pflege oder Pflegeprobleme zu reflektieren und zu optimieren.
Qualitätszirkel
Ein enger Kreis von Pflegefachkräften trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Beschwerden auszuwerten, das Qualitätshandbuch weiter zu entwickeln und Arbeitshilfen für pflegende Angehörige zu erarbeiten.
Fortbildungsmaßnahmen
Die Mitarbeiter sind durch regelmäßige betriebsinterne und durch die Teilnahme an externen fachlichen Fort-bildungsmaßnahmen auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft. Fachliteratur wird vorgehalten und ist für die Mitarbeiter jederzeit verfügbar.
Externe Qualitätssicherung
Unter der externen Qualitätssicherung versteht man alle Maßnahmen und Instrumente die der Qualitätsent-wicklung, -sicherung oder -kontrolle des Unternehmens dienen. Die Qualitätssicherungsinstrumente greifen von extern, also von außen in das interne Betriebsgeschehen ein. Dies kann zum Beispiel durch Qualitätskon-ferenzen, Zertifizierung des Betriebes oder externe Beratung geschehen.
Die Qualitätsprüfung gemäß §§ 112, 114, 115 SGB XI durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen zählt zur externen Qualitätssicherung.